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<pre>Nun aber sieht es so aus, als würde es nach unten gehen. Erst 0:2 gegen Mainz, dann 0:2 gegen Freiburg, was ist los mit der Offensive? Die Niederlage im Breisgau muss ich mit etwas mehr Weitblick betrachten, denn hier lief wirklich viel gegen Werder.  <p> Nun erweist sich die heimische Wirsol Rhein Neckar-Arena für solch ein Unterfangen aber als denkbar schlechter Ort, sind die Kraichgauer doch bislang die einzige Bundesliga-Mannschaft, welche vor heimischem Publikum noch keinen Sieg davontragen konnte.  <p>  Während der amtierende Vizemeister seit einigen Tagen wieder die angestammte Rolle als erster Bayern-Jäger innehat, vermag bei den Kraichgauern nur der solide siebte Tabellenplatz gnädig über die offensichtlich tiefsitzenden Probleme hinwegzutäuschen. <p> „Wir müssen mehr Killer sein. Bis zum Sechzehner haben wir richtig gut gespielt, dann hat der Biss gefehlt“, brachte VfL-Stürmer Daniel Ginczek das sechste Remis zwischen den Rheinhessen und Wolfsburg in Serie auf den Punkt. <p>  Wir Wettfreunde tun uns deshalb ausgesprochen schwer, im Vorfeld einen klaren Favoriten auszumachen.  </pre>


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<pre>Hinzu komme der verletzungsbedingte Ausfall von Pressing-Maschine Youssuf Poulsen: „Mit ihm waren wir schwerer auszurechnen und noch schwerer zu bespielen“, findet Rangnick, der zudem Balanceproblem im Umschaltspiel nach hinten anmerkte.  <p> Obwohl mit den Roten Bullen der amtierende Vizemeister in der Volkswagen-Arena gastiert, scheint sich auch diese Partie für die Niedersachsen ziemlich vielversprechend anzulassen — immerhin hatten sich die Ostdeutschen zuletzt schon mehrfach in einer urlaubsreifen Verfassung präsentiert.  <p>  Aus den jüngsten fünf Bundesliga-Spielen holte der FCA nur einen Sieg. In den letzten drei Liga-Partien blieben sie sieglos und holten nur einen Punkt. Zuletzt gab es zwei Niederlagen in Folge: 1:2 in Hoffenheim und gar 1:3 zu Hause gegen Frankfurt. <p> Mit Coach Peter Stöger, der im Vorjahr gegen 15 von 17 Bundesligisten gepunktet hat, sind die Geißböcke sowieso hochzufrieden. Festmachen lässt sich dies unter anderem daran, dass seit Christoph Daum (1986 bis 1989) kein Trainer länger bei den Kölnern im Amt war wie der Wiener. Umso weniger verwundert es, dass Jörg Schmadtke diesem schon bald ein neues Vertragsangebot unterbreiten will. <p>  – Werders Abwehrchef Niklas Moisander tröstet sich rasch über den unerquicklichen Ausflug nach Freiburg hinweg.  </pre> 


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<pre> Wurde die Hinrunde 2016/17 noch ohne eine einzige Niederlage beschlossen, kam das Team im bisherigen Saisonverlauf bereits fünf Mal komplett zu kurz. Die vier jenseits der Heimat gezählten Schlappen weisen dabei nochmals auf die schon erwähnten Probleme in den Auswärtsspielen hin.  <p> Die Frankfurter Gäste dürften hingegen weit weniger vom jüngsten Müßiggang profitieren. Wurde zum einen der wertvolle Flow von den Länderspielen unterbrochen, bleiben zudem auch die Langzeitverletzten noch eine ganze Weile außen vor.  <p>  Doch das umkämpfte Duell mit den Hessen hat die ohnehin schon sehr angespannte Personalsituation noch weiter verschärft. So droht am Samstag gegen den VfB Salomon Kalou auszufallen. <p>  In der laufenden Englischen Woche sind die Reise-Strapazen schließlich ziemlich ungerecht verteilt: <p>  Der Erfolg in Nürnberg war der sechste in dieser Saison und damit hat der VfL bereits jetzt so viele Siege gefeiert wie in der gesamten abgelaufenen Spielzeit.  </pre>


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<pre> Immerhin hatte er den Deutsch-Türken anstelle von Stammspieler Philipp Bargfrede in die Anfangsformation rotiert.  <p> Hier agiert Leipzig unter Hasenhüttl mit noch aggressiverem Pressing als es unter Ralf Rangnick der Fall war. Damit wird der Gegner schon früh unter Druck gesetzt.   <p> Sogar Sportvorstand Klaus Allofs, der seinen Trainer mehr als drei Jahre lang gegen jedwede Kritik verteidigte, schien mit seiner Geduld am Ende: <p>  An der Hoffenheimer Heimstärke (die TSG ist zu Hause seit über einem Jahr unbesiegt) dürften sich die Fuggerstädter somit ebenso wenig stören wie daran, dass ihnen auf Profiebene in Sinsheim noch kein einziger Dreier gelungen ist.  <p> Nach fünf Pleiten zum Auftakt machte der Revier-Klub zwar mit einer zwischenzeitlichen Serie ein paar Meter gut; diesem Aufschwung ging dann aber bereits reichliche vier Wochen vor der Winterpause schon wieder die Puste aus.  </pre>


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<pre> für den SV Werder Bremen kommt es gleich zum Wiederauftakt der Bundesliga knüppeldick: Zuerst treffen die Hanseaten zu Hause auf Vizemeister Borussia Dortmund, woraufhin exakt eine Woche später die undankbare Reise zum Münchener Ligaprimus folgt.  <p> Solange das allerdings nicht geschehen ist, gelten Lewandowski und Aubameyang auch diesmal als erste Anwärter auf die Torjäger-Kanone, was sich auch an den Quoten der Wettanbieter ablesen lässt.  <p>  Die deutliche Favoritenrolle wird zudem durch den Umstand gestützt, dass der Gast mit erheblichen personellen Problemen zu kämpfen hat; innerhalb kürzester Zeit handelten sich mit Kampl, Mehmedi und Volland gleich drei Leverkusener mehr oder weniger schwerwiegende Verletzungen ein. <p>  Somit — oder außerdem – dürfte es gegen die Fortuna auch um den Job von Trainer Domenico Tedesco gehen.  <p> Davon scheinbar unbeeindruckt präsentieren sich die Wettanbieter, die daran glauben, dass sich die Heimstärke des VfB aller Voraussicht nach auch gegen Augsburg durchsetzen wird. Stuttgart ist nach Meinung der Online-Bookies in der Favoritenrolle zu finden.  </pre>


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